Klassische Tiefenmassage hält Druck über mehrere Sekunden auf einer Stelle. Der Körper meldet das als anhaltenden Reiz. Die Geschwindigkeitstechnik der Jenkins® Methode nutzt stattdessen schnelle, präzise Impulse. Das Nervensystem hat keine Zeit, einen vollständigen Reiz zu generieren, und das Gewebe reagiert schneller mit Entspannung. Schonend ist die Arbeit aber nicht nur durch das Tempo, sondern vor allem durch die korrekte Körperhaltung der Behandler.
01 Geringere Belastung für die Klient/innen
Die Reizdauer pro Punkt ist kurz. Das subjektive Empfinden ist deutlich niedriger als bei langsam arbeitender Tiefenmassage.
02 Aus dem richtigen Winkel arbeiten
Die Behandler arbeiten mit dem eigenen Körpergewicht, mit Schwung und Bewegung statt aus Oberarmkraft. Erst dadurch ist eine zweistündige Sitzung über Jahre täglich überhaupt möglich.
03 Ganzkörper-Sitzungen erst möglich
Die Effizienz der Technik macht Behandlungen von 60 bis 120 Minuten am gesamten Körper überhaupt durchführbar. Klassische Tiefenmassage wäre in dieser Dauer weder für Klient/innen noch für Behandler tragbar.